Projekt 3D-Druck Teil 5

Das Projekt 3D-Drucker geht in die entscheidende letzte Phase über, den Feinschliff. Jetzt muss der 3D Drucker getestet und optimiert werden, letzte Probleme aus dem Weg geräumt und das Gerät zum Abschluss gebracht werden.

Projekte durchführen heißt immer auch problemorientiert arbeiten, d.h. Lösungen auf unerwartete Schwierigkeiten zu finden und diese als Herausforderung zu begreifen statt als unüberwindliche Hürde.

Wie im letzten Blogbeitrag beschrieben, war ein Hauptproblem die manuelle Betätigung des Druckkopfes. Dieses Problem ist nun gelöst! Die Hersteller haben uns nach einer kurzen Anfrage tatsächlich die Belegung einer seriellen Anschlusstelle mitgeteilt (Danke 3Doodler-Team) und wir haben kurzerhand einen externen Schalter dafür gelötet. Dieser Schalter kann den Druckkopf nun (per Kabel) schnell oder langsam stellen oder ausschalten. Die Software zum Ansteuern der Motoren wurde weiter verbessert, aber das Problem der Mensch-Maschine Schnittstelle besteht weiterhin. D.h. wir brauchen eine Art CAD-Software, mit der wir Modelle zeichnen können und die uns Koordinaten für unsere Steuerung liefert. Aber auch hier wird sicher bald eine Lösung gefunden werden.

übrigens: Der 3D Drucker wird am 07.02.2014 in Fulda auf der Bildungsmesse zu bestaunen sein.


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